Pomme des Garcons

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written by Maren Aline Merken on 27. December 2015

Silvester Drinks mit World Class – 2016 kann kommen [sponsored]

Wer für Silvester schon die Einkaufsliste geschrieben und jede Menge Sekt, Wein und Bier notiert hat: BITTE INNEHALTEN. Hier kommen Drinks, die an eurem Silvesterabend zum normalen Feuerwerk auch noch eins am Gaumen garantieren.

Die Feiertage sind vorbei und wir haben uns alle durch die Tage gefressen … pardon … geschlemmt, Zeit mit unseren Liebsten verbracht, Geschenke verteilt und bekommen – und das ein oder andere Gläschen Champagner, Calvados oder schweren Rotwein zu uns genommen. Jetzt naht der Jahreswechsel: Silvester steht vor der Tür. Wie wäre es statt den Standards wie Weißwein, Sekt, dem herkömmlich Gin Tonic oder der alljährlichen Bowle mit leckeren, außergewöhnlichen Drinks mit dem gewissen Etwas? Gemeinsam mit World Class habe ich den Jahreswechsel im Kreise guter Freunde etwas vorgezogen und mit den Fachmännern aus dem Chapel Berlin Drinks gemixt, die den Silvesterabend zu einem echten Highlight machen. Und für mich Alltime-Skeptiker gelernt: Drinks mixen muss nicht super kompliziert sein. Außerdem: Es gibt auch Drinks abseits der Klassiker wie Manhattan oder Cosmopolitan, die ganz wunderbar sind.

BarJede Menge Grundlagen für Drinks

Sieben Drinks haben wir gemixt und dabei wenig ausgelassen: Mein Favorit des Abends? Definitiv der Dutch Mule. Moscow Mule schwimmt vielleicht noch immer auf der Trendwelle – aber ich kann ihn langsam aber sicher nicht mehr sehen. Der Dutch Mule (der seinen Namen vom Ketel One, dem niederländischen Vodka hat) schmeckt frisch, würzig und hat trotzdem noch den charakteristischen Moscow Mule-Touch – ohne langweilig zu sein. Ihr wollt wissen, wie man das Goldstück mixt? Viel einfacher als gedacht und deshalb perfekt geeignet, um am Silvesterabend die Gäste zu beeindrucken. Und das ohne Profi-Skills haben zu müssen, wenn es ans Mixen geht.

dutch muleMein Favorit: Der Dutch Mule mit Ketel One

Dutch Mule
4 cl Ketel One
Spritzer Limettensaft
Ginger Beer
Cranberry-Nektar
Getrocknete Cranberries

Zubereitung
Alle Zutaten in einen Tumbler auf Eis geben. Mit Ginger Beer und Cranberry-Nektar auffüllen und anschließend mit getrockneten Cranberries servieren.

Cici mixingSelbst Mixen: Vorbereitungen auf den Jahreswechsel.

Wer viel trinkt, braucht eine Grundlage – und die kam an unserem Pre-Silvester vom Café Gordon aus Neukölln. Super leckeres Israeli-Food hat nicht nur mein Foodblogger-Herz höher schlagen lassen, sondern auch dafür gesorgt, dass wir die Drinks mit klarem Kopf mixen konnten und nicht gleich die teilweise hochtrabenden Umdrehungen gemerkt haben. Irgendwann hat aber selbst das nicht mehr geholfen 😉

people eating
G
rundlagen schaffen mit leckerem Israeli Food.

Gordon Food

Barchef im Friedrichshainer Chapel ist Konstantin Henrichs. Er und sein Team haben mich vor allem mit einem Drink überrascht. Mir persönlich war er zu intensiv, aber unter den anderen neugierigen Workshopteilnehmern war der ein oder andere, der die Mixtur eindeutig zum besten Drink des Abends kürte. Der FCUK Yoga Part III sorgt für ein Geschmacksfeuerwerk an Zunge und Gaumen: Himbeeressig, Ingwer Sirup,Tanqueray Ten und naturtrüber Apfelsaft mischen sich zu einer echt intensiven Angelegenheit. Würzig, mit ein wenig Säure und jeder Menge Fragezeichen im Kopf – denn man hat beim Verkosten erstmal ganz andere Assoziationen als den wirklichen Inhalt. Einstimmig waren wir uns sicher, dass Tomate mit im Spiel ist. Dedö. Dem ist nicht so.
Wie es geht? Hier:

FCUK YogaPolarisiert und fasziniert gleichermaßen: Der FCUK Yoga Pt. III

FCUK Yoga Part III
5 cl Tanqueray Ten (Rosen-Infusion)
2,5 cl Himbeeressig
2,5 cl Ingwer Sirup
5 cl naturtrüber Apfelsaft

Zubereitung
Alle Zutaten genau abmessen, gut shaken und auf Eiswürfeln servieren.

Explaining
K
onstantin Henrichs erklärt – wir lauschen gespannt.

Vanillig und fast ein wenig weihnachtlich wurde es mit dem Golden Flip. Ei, Milch und Vanillesirup machen den Drink zu einer cremigen Angelegenheit – so, dass er fast als flüssiges Dessert durchgehen würde. Sowieso ein Trend, den ich schon seit längerem beobachte und den mit auch die Chapel-Jungs bestätigen konnten: Die Küche hält immer mehr Einzug in die Trinkkultur. Essignoten hier, Gewürzeinlagen wie Thymian und Rosmarin da – nicht zu vergessen die rauchigen Baconnoten, die auch im Chapel in einem der Drinks zu schmecken sind. Für mich als Foodie, der sich gerade beruflich ausschließlich mit den Themen Food and Beverage beschäftigt natürlich ein toller Trend. Beide Dinge, die ich liebe und so faszinierend finde, nähern sich immer mehr an.
Jetzt hätt’ ich es fast vergessen! Ihr sollt natürlich auch wissen, was genau alles den Golden Flip so unverwechselbar macht – und wie ihr ihn euren Freunden am 31. servieren könnt! Aufgepasst:

Golden Flip
3 cl Johnny Walker Gold Label
1 cl Danziger Goldwasser
1,5 cl Vanille-Sirup
1 Ei
2cl Milch

Zubereitung
Alle Zutaten in den Shaker geben und kräftig shaken. Den Drink in einer Cocktailschale servieren und mit einer Tonkabohne garnieren.

GoldenFlip
D
er Golden Flip (zwischen zwei Margarithas ;))

Jetzt habe ich World Class mehrfach erwähnt, aber was das ist, wissen vermutlich nicht alle von euch. Deswegen kurz zur Info: Die Diageo World Class ist eine Reihe von Schulungen über Trends und technische Fähigkeiten für Bartender, die ihre Skills und ihr Potenzial erweitern möchten. Beim Global Bartender of the Year kämpfen Bartender aus aller Welt um den Titel (nachdem sie in ihren Ländern den nationalen Wettbewerb gewonnen haben). Man muss also jede Menge können und dieses Können auch zeigen wollen.
Nach der Einführung im Chapel fühle ich mich fast bereit … nein, natürlich nicht 😉 Vom Global Bartender of the Year bin ich wahrscheinlich so weit entfernt wie vom Nobelpreis. Gelernt habe ich jedoch einiges – und das für mich Wichtigste: Es gibt auch Drinks, die man zuhause mixen kann und die sind die perfekte Überraschung für Gäste, Freunde und Bekannte. Cocktailmixing ist eine echte Kunst – ich fange also gerade mal mit Strichmännchen an. Was es an Silvester bei dem ein oder anderen von uns nun zu trinken gibt, ist aber wohl klar: Definitiv den Dutch Mule als Aperitif. In dem Sinne: CHEERS TO 2016!

Maren Chapel

Fotos: Christina Stivali.
Hinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit World Class/Diageo. Er spiegelt dennoch meine unabhängige Meinung wieder.

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